Guangzhou vom 29.8-31.8.2009
Provinz: Guangdong
Status: Unterprovinzstadt
Fläche: 7.434,4 km²
Einwohner: 9.496.800 (1. November
2005)
Bevölkerungsdichte: 1.277
Einwohner/km²
Untergliederung: 10 Stadtbezirke und 2
Städte
Lage Guangzhous in China
Perlfluss in Guangzhou oder Kanton (chin. 廣州市
/ 广州市, Guǎngzhōu Shì, IPA
(hochchin.) [gwɑŋ21ʈʂɔw5], kant.
Guong2zeo1) ist eine Stadt im Süden der Volksrepublik China mit
3.152.825 Einwohnern im geographischen Stadtgebiet und 9.496.800
Einwohnern im administrativen Stadtgebiet (Stand 1. November 2005).
Sie ist Hauptstadt der Provinz Guǎngdōng (auch als
„Kanton-Provinz“ bekannt) sowie ein bedeutender
Industrie- und Handelsstandort. Guangzhou wird auch als
“Fabrik der Welt” bezeichnet.
In China wird die Stadt auch 穗 Suì oder 羊城 yángchéng (Stadt der Ziegen) genannt. Das Wahrzeichen der Stadt ist eine Statue mit fünf Ziegen. Die Nähe zu Hongkong hat - wie im gesamten Perlflussdelta - einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung gehabt. In Guangzhou findet zweimal jährlich - im Frühjahr und im Herbst - Chinas größte Exportmesse statt. 2005 wurde mit dem Bau des höchsten Fernsehturms der Welt (610 m) begonnen
Küche
In China heißt es: „Die Kantonesen essen alles was schwimmt, fliegt oder vier Beine hat, außer U-Booten, Flugzeugen und Tischen.“. Die kantonesische Küche ist sehr vielfältig mit zum Teil sehr wohlschmeckenden, für Europäer teilweise gewöhnungsbedürftigen Gerichten; unter anderem werden auch Hunde und Schlangen verzehrt, diese sind allerdings auf dem Speiseplan der meisten Kantonesen entweder gar nicht oder nur selten zu finden.
Kantonesisches Essen ist im allgemeinen nicht scharf. Typische Gerichte sind traditionale kantonesische Suppe (广式靓汤), Brei (粥, Zhou) und Dim Sum (点心).
Die chinesische Küche in Europa und Nordamerika ist meist stark kantonesisch geprägt (v.a. durch Auswanderer aus Hongkong), allerdings meist in abgewandelter Form.
Als ich spaet Abends in Guanghzou ankegommen bin,hatte ich grosse bedenken ob ich mir da nicht zu viel auferlegt habe da hier so gut wie keiner Englisch spricht.Wenn dann nur die juengere Generation.Am naechsten Tag habe ich aber dann gleich zwei nette Jungs aus Frankreich kennen gelernt die mir dann gleich eine Einfuehrung gegeben haben.Somit verflogen meine groessten Bedenken.Als wir dann durch die Stadt spazierten ,lernten wir noch ein paar andere Touristen kennen.Da einer von ihnen unbedingt mal Schlange essen wollte,hatte ich gleich am zweiten Tag in China meine erstes kulinarisches Erlebnis.Wir bekamen ein 3Gaenge Schlangen menue was zwar geniessbar,aber nicht wirklich gut war.
Am selben Tag fuhr ich dann auch mit der Metro die so gut wie nur auf Chinesisch angeschrieben war.Aber ich konnte mich dann trotzdem gleich zu recht finden.
Meine ersten Eindruecke von China waren recht positiv.Die jungen
Leute sind wahnsinnig modern angezogen und jeder besitzt auch das
neuest Handy,die es bei uns vielleicht in den naechsten 5 Jahren
gibt.Ich haette mir China aermer ,und nicht so weit vortgeschritten
vorgestell.
Da man hier mal alles erhaelt was sein Herz begehrt ,wie ich es von
Indien und Sri Lanka nicht kenne,habe ich mir gleich mal ein MC
Donalds Menue gegoennt.Das Busticket nach Yanghzou zu besorgen war auch keine
Schwierigkeit.Da konnte ich mich mit Englisch verstaendigen.
Nach zwei Tagen Grossstadt war ich dann froh in eine kleinere Stadt zu fahren.












Indien Missionare - auch Spass muss sein !
Indonesien
Sri Lanka
Selten gute Frauenstimme!!!!
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